Dä Samichlaus chunnt..........

Im Wald..........

Da die Kinder des Kindergartens Endingen nicht wussten, wie lange der Fussmarsch an diesem Tag werden würde, kamen sie morgens warm eingepackt in den Kindergarten. Am Dienstag wollten sie dem Samichlaus entgegen laufen. Bevor die Suche startete wurden die einstudierten Verse und Lieder nochmals aufgesagt. Und dann gab es kein Halten mehr. Es ging gleich in Richtung des Waldes. Denn die Kindergartenkinder wussten ganz genau, dass er dort wohnt.

Auf dem Weg wurde nach ihm gerufen, gesungen und vor allem gesucht. Ein Kind nahm sich ein Fernglas zur Hilfe mit. Doch nicht alle rannten dem Samichlaus entgegen. Vereinzelte Kinder wurden immer langsamer, je mehr sie sich dem Wald näherten. Der Schmutzli sieht ja schon etwas sehr dunkel aus und der Nikolaus ist ja so gross.

Endlich wurde der Samichlaus am Waldesrand erkannt. Die Kinder durften ihm beim Tragen helfen. Die zurückhaltenden Kinder beobachteten ihn von weiten und er winkte ihnen zu. Es wurde gesungen, erzählt und dann las der Samichlaus aus seinem roten Buch vor. Er lobte die Kinder und die Kinder verpsrachen sich Mühe zu geben im nächsten Jahr. Und tatsächlich beim Aufräumen, Anziehen,… mussten die Kindergärtnerinnen nur noch an den Samichlaus erinnern und alles klappte wie am Schnürchen.

 

Den Morgen verbrachten die Kinder gemeinsam im Wald und stärkten sich mit den Leckereien vom Samichlaus. 


Wenn der Lebkuchenduft den Samichlaus ankündigt

 

Wenn es anfangs Dezember im Kindergarten Unterendingen verführerisch nach Lebkuchen zu duften beginnt, ist allen klar: Der Samichlaus ist nicht mehr fern. Jedes Jahr kommt der Samichlaus persönlich mit zwei seiner Schmutzlis nach Unterendingen in den Wald, um die Kindergärtner und Primarschüler der Primarschule Unterendingen zu treffen. Zuvor aber laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und die Vorfreude auf den Anlass nimmt von Tag zu Tag zu. Lieder werden geübt, Sprüche auswendig gelernt und darüber philosophiert, ob es den Samichlaus nun wirklich gibt oder vielleicht doch eher nicht? Und natürlich wird im Kindergarten wieder für alle Schüler Lebkuchen gebacken.

Am Mittwochmorgen war es endlich soweit und die fröhliche Kinderschar marschierte zur Feuerstelle im Unterendinger Wald. Kaum oben angekommen, entdeckten die ersten Kinder auch schon den Samichlaus und zwei Schmutzlis, die vom Wald herkamen. Nicht nur die Jüngsten bestaunten die drei Besucher mit grossen Augen, sondern auch die Grösseren hörten konzentriert zu, als der Samichlaus sein grosses Buch hervornahm und den Kindern erzählte, was ihm übers Jahr alles so zu Ohren gekommen war. Soviel sei gesagt: er hatte viel Gutes zu berichten und nur wenig Tadel anzubringen.

Nach seinen Ausführungen trugen die Kindergartenkinder einen Vers und zusammen mit den Kindern der Unterstufe ein Lied vor. Die Mittestufenschüler lasen zwei Geschichten vor, zu denen sie auch gleich ihre bunten, selbstgestalteten Bilder zeigten. Bevor der Morgen bei Punsch und Lebkuchen seinen Abschluss fand, verteilte der Samichlaus jedem Kind ein Säckchen. Das Lehrerteam dankt dem Samichlaus und seinen Schmutzlis für den Besuch und den vielen Wichteln der Mittelstufe für die Geschichte und der Mithilfe bei den Säckchen.

Corinne von Ah
Kindergarten Unterendingen
6.12.2017

 

 


Lichterumzug  / Lesenacht 2017

Lichterumzug und Lesenacht an der Primarschule Endingen

 

Endingen (hd/cw) - Am Dienstag, den 7. November fand an der Primarschule Endingen für die jüngeren Schüler der Lichterumzug statt. Gleichzeitig trafen sich die älteren Kinder an der Lesenacht im Schulhaus.

 

Lichterumzug

Endlich war es wieder soweit. Bei Einbruch der Dunkelheit versammelten sich die Kinder der Spielgruppe Unterendingen, die Kindergärten und die Unterstufe der Primarschule Endingen und Unterendingen bei der Kirche in Unterendingen.

Trotz feucht-kaltem Wetter setzte sich der lange, dreihundertfüssige Leuchtwurm frohen Mutes in Bewegung Richtung Endingen. Viele Schaulustige säumten den Weg und winkten den Kindern oder schlossen sich dem Umzug an. Stolz zeigten die Kinder mit leuchtenden Augen die wunderschönen, selbstgeschnitzten Räbeliechtli oder die selbstgebastelten Mäuschen- , Bären- Monster, oder Villa Kunterbunt-Laternen, währendem „Mini Laterne han i sälber gmacht“ hundertfach durch die Strassen schallte.

Für die Sicherheit an der Strassenkreuzung sorgten wie jedes Jahr die Männer von der Feuerwehr.

In der Schule Endingen angekommen, wurden dann die Lieder nochmals in Rondoform vorgetragen und mit einem Kanon abgerundet. Begleitet wurde der Chor freundlicherweise vom engagierten Gitarristen Herr Arsenios Montsenigos, der extra seine E-Gitarre und einen Verstärker mitbrachte.

Danach stärkten sich alle bei einem wohlverdienten Imbiss, bestehend aus Tee, Lebkuchen und Zopf, der von vielen Freiwilligen zubereitet und serviert wurde.

Die Lichter leuchteten noch lange und Lehrer, Eltern und Kinder plauderten angeregt während der Verpflegung. Nur schade, dass der singende, dreihundertfüssige Leuchtwurm die Wettergötter nicht zu besänftigen vermochte.

 

Lesenacht

Weniger Regen, dafür mehr Gruseliges erlebten die Mittelstufenschülern aus Endingen und Unterendingen an der Lesenacht. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung war „mutig mutig“. Die Lehrpersonen richteten passend zu dem Motto, verschiedene Räume ein, welche die Schüler besuchen konnten. So gab es zum Beispiel einen Mut-Parcours im Dunkeln, sowie einen Mut-Raum, in dem man zum Beispiel Bananenmüsli, essen oder betasten durfte. Wenn man das nicht sehen konnte, fühlte es sich schrecklich an. Zur Erholung gab es gemütliche Räume, wo die Schüler selber konnten oder einen Raum mit Hörspielen. Stärken konnten sich die Kinder im Schülerkaffe, wo Lebkuchen und Getränke angeboten wurden. Auch von Seiten der Schüler gab es einen Beitrag; einige Kinder lasen den anderen Geschichten vor.  



Die Drittklässler bei der Kartoffel-ernte

 

 

Nachdem wir in den letzten Wochen viel über die „Kartoffel“ gelernt hatten, machten wir uns am Donnerstag (21.September 2017) auf den Weg zum Kartoffelfeld. Herr Spuler, der sich auf den Anbau von Kartoffeln spezialisiert hat, lud uns ein, einen Tag bei der Kartoffelernte zu erleben.  Zuerst erzählte und zeigte er uns viel Interessantes über den Anbau und das „Kartoffeljahr“. Auf dem Kartoffelfeld gab es allerhand zu entdecken und alle konnten sich ein „Erntestück“ mitnehmen. Zum Abschluss durften alle mit der Erntemaschine und dem Traktor eine Runde mitfahren. Hier waren sich alle Schüler einig: Das war cool.


Patentagberichte

1. und 6. Klasse

Die neuen Erstklässler verbrachten den Tag mit der 6.Klasse. Am Morgen lernten sich die Kinder bei Spielen besser kennen. Danach machten sich die Schülerinnen und Schüler in ihren Patengrüppchen auf eine Schnitzeljagd zum Fliegerplatz in Endingen. Alle Gruppen fanden den Weg und konnten das Lösungswort lösen. Der restliche Tag wurde im Wald verbracht. Es wurde viel gespielt und gebrätelt. Bevor es auf den Heimweg ging, konnten die Kinder einige Modellflieger bei ihrem Flug bestaunen. 


Patentag Standort  Unterendingen

Die Schule Unterendingen begab sich am Patentag in die Waldhütte nach Endingen. Für die kleinen Kindergärtner war es der erster Ausflug. Die Kinder des Kindergartens und der Unterstufe bekamen je einen Paten von der 4. und 6. Klasse zugeteilt. Die Mittelstufenschüler nahmen ihre Aufgabe ernst und begleiteten ihr Patenkind gewissenhaft über die Strasse, bis zur Waldhütte hinauf. In den Patengruppen wurden Waldbilder gelegt, gebrätelt und gespielt. Zurück im Schulhaus gab es ein Raketeneis, was die Schüler sehr freute. Alle Kinder kamen gesund und zufrieden  wieder nachhause.  


Bericht vom Patentag der 2a und der 5a

 

Um 8:30 trafen wir uns vor dem Schulhaus. Wir spielten verschiedene Spiele, bevor wir uns um 9:15 auf den Weg zur Bushaltestelle machten. Der Bus brachte uns bis auf den Zurziberg, wo wir ausstiegen und zu Fuss zum Tierpark spazierten.

Dort war zuerst Znüni essen angesagt. Nach dem Imbiss durften sich die Kinder frei im Park bewegen und die verschiedenen einheimischen und exotischen Tiere betrachten. Highlight hier war sicher der Besuch im Ziegengehege.

Als es Zeit zum Mittagessen wurde, konnte an einem entfachten Feuer eine Wurst gebraten und etwas Wärme getankt werden. Nach dem Essen wurde noch einmal ausgiebig im angrenzenden Wald gespielt und getobt.

 

 

Um 13:45 wanderten wir los Richtung Tegerfelden. Via Döttingen trafen wir pünktlich am Ziel ein, von wo uns der Bus sicher zurück nach Endingen brachte.

Patentag-bericht der 3./4.Klasse und Kiga gelb

 

Wir trafen uns auf dem Pausenplatz in einem grossen Kreis und Frau Schindelholz lernte uns ein lustiges Lied über den Dachs, das wir bald gut mitsingen konnten. Die Viertklässler hatten sich Kennenlern-Spiele wie „Rot-Licht-Stopp“, „Bombe“, „Schittli um“ usw. ausgedacht. Nach so viel Spiel und Spass war uns richtig warm geworden und nach der persönlichen Schulhausbesichtigung hatten wir unsere Znünipause redlich verdient. Alle packten ihre feinen Znüni aus und liessen es sich schmecken. Aber bald mussten wir unsere sieben Sachen einpacken, denn jetzt sollte es noch etwas weiter gehen, wir wollten noch bis zum Hörnli-Spielplatz hochlaufen. In Zweierkolonne ging es durchs Dorf dem Hörnli entgegen. Steil war der Aufstieg, aber wir schafften es alle. Oben angekommen, konnten wir helfen das Feuer zu entfachen für unsere Würste. Wir konnten fast nicht warten, bis wir eine schöne Glut hatten, so hungrig waren wir. Aber Frau Membrez riet uns zur Geduld, nur auf einer schönen Glut gibt es richtig feine Würste. Frau Fuchs und Frau Schindelholz schnitzten und ritzten schon mal die Würste ein und Frau Membrez war die Grillmeisterin. Nach den feinen Würstchen und Sandwiches konnten wir wieder spielen gehen: da gab es einen Holzflieger, einen Wachturm, kleine verschlungene Wege, herzige Tischchen und Bänklein - alles wurde ausprobiert, auch die Sandhöhlen blieben nicht unentdeckt. Bald ging auch der schönste Nachmittag einmal zu Ende. Die Lehrerinnen hatten für alle Schüler ein Schoggistängeli, das genüsslich verspeist wurde. Bald musste alles wieder eingepackt werden und wir machten uns auf den Heimweg Richtung Dorf. Wir hatten jede Menge Spass und viele neue Freunde kennen gelernt.


Patentag Kiga blau und Klasse 3b Endingen

 

 

Nach einer gemeinsamen Geschichte „Die Anderen“ erzählt von den Lehrpersonen und gezeigt am Kamishibai (Japanisches Tischtheater), starten wir gemeinsam in Richtung Unterendingen. Auf dem Pausenplatz der Primarschule machen wir eine Znünipause, klettern, springen Gummitwist und spielen Fussball.

Nach dieser Stärkung, wandern wir durch die Weinberge weiter nach Tegerfelden. Beim Abenteuerspielplatz „Chlopfspächt“ haben wir unser Ziel erreicht. Hier wird geklettert, getobt und Seil gesprungen. Gemeinsames Mittagessen auf dem Grillplatz.

Am Nachmittag begleiten die Drittklässler ihre Patenkinder zur Bushaltestelle und verabschieden sie dort mit einem Lied.

 

Tapfer wandern die „Grossen“ nun entlang der Surb wieder nach Endingen zurück, während die Kindergartenkinder sich müde nach Hause chauffieren lassen.


Schulwegsicherheit

 

 

 

Es ist uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler sicher unterwegs sind. Die Schulpflege und die Gemeinde Endingen sind darauf bedacht, die Schulwege so sicher als möglich zu halten. Wir möchten Sie jedoch an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Sie als Eltern für die Sicherheit Ihres Kindes auf dem Schulweg verantwortlich sind.

 

 

 

Achten Sie darauf, jetzt wo die Tage kürzer werden, Ihrem Kind helle Kleidung, Kleidung mit Reflektorenflächen oder Leuchtkragen zum Umhängen anzuziehen. Ist es unumgänglich, das Fahrrad zu benutzen, sollten Licht und Bremsen am Fahrrad in Ordnung sein. Dazu gehört auch, dass der Velohelm getragen wird. Dies trägt zur Sicherheit und damit zum Schutz Ihrer Kinder bei.

 

 

 

Wir empfehlen, dass die Kinder den Schulweg zu Fuss zurückzulegen. Dabei können sich Schülerinnen und Schüler nach der Schule unterhalten, Freund­schaften knüpfen, die Zusam­men­gehörigkeit festigen oder auch Konflikte austragen. Diese wichtigen sozialen Kontakte beeinflussen die Entwicklung und den Schulerfolg Ihres Kindes positiv. Aus diesem sozialen Aspekt raten wir Ihnen, Ihr Kind nicht mit dem Auto (auch nicht bei schlechter Witterung) in die Schule zu fahren oder von dort wieder abzuholen.

 

 

 

Machen Sie Ihre Kinder auf die Gefahren im Strassenverkehr aufmerksam und erinnern sie daran, unbedingt die Schulwege zu benützen. Für die kleinen Kinder ist es wichtig und wertvoll, dass die Eltern mit Ihnen den Schulweg ablaufen, sie damit vertraut und auf die Gefahren aufmerksam machen.

Bitte erinnern Sie Ihr Kind des öfteren:

 

- den direkten Schulweg, wenn möglich in Gruppen, zu benützen

 

- sich nicht von fremden Personen ansprechen zu lassen

 

- auf keinen Fall mit jemandem Fremden mitzugehen, oder gar in deren Auto zu steigen

 

 

 

 

 

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen ganz herzlich.

 

 

 

Schulpflege Endingen