Weihnächtlicher Glanz im Endinger Wald

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien konnten sich die Endinger Kinder vom Kindergarten und der Primarschule mit einem speziellen Programm auf die kommenden Festtage einstimmen.
Frühmorgens trafen sich die rund 200 Kinder in ihren Klassenzimmern, wo der Tag unterschiedlich gestartet wurde. Fleissig wurde Christbaumschmuck gebastelt, Geschichten gehört und Lieder gesungen. Zur Stärkung gab es Zopf-Sterne mit Weihnachts-schokolade, bevor es zu Fuss Richtung Wald ging. Beim Schützenhaus Homrig versammelten sich alle Klassen. Ein Christbaum wartete darauf, von den Kindern geschmückt zu werden. Während die Kerzen und der selbstgemachte Christbaumschmuck weihnächtlichen Zauber in den Wald brachte, durfte jede Klasse ein einstudiertes Weihnachtslied vortragen. Mit grossem Applaus würdigten sich die Kinder gegenseitig. Auch eine Weihnachtsgeschichte durfte natürlich nicht fehlen. Nachdem die Kinder ihren Znüni gegessen hatten, wurde der Wald als grosser Spielplatz genutzt. Kurz vor Mittag nahmen die vielen frierenden, aber glücklichen Kinder den Rückmarsch unter die Füsse und starteten in ihre wohlverdienten Ferien. (SH)



Adventsaktion zum Thema                  „fair und fründlich“

 

Da das Jahresmotto an unserer Schule „fair und fründlich“ ist, hat der Schülerrat beschlossen, Guetsli zu verkaufen und den Erlös körperlich behinderten Menschen zu spenden (Institution: ZEKA Dättwil).

Die Guetsli werden von allen Klassen gebacken und dann vom Schülerrat eingepackt.

Verkauft werden sie vom Schülerrat anlässlich der Adventsfenstereröffnung der Schule. (GW)

 



Weihnachtsessen der Primarschule

Von Engelsflügeln getragen

 

„Engel“ begleiteten die Schule Endingen durch die Adventszeit. Die Schulhäuser wurden schon Ende November mit selbstgebastelten Engeln geschmückt, so dass alle Eintretenden sich in Adventsstimmung versetzt fühlten.

Am Weihnachtsessen vom Mittwoch, 14.Dezember, zierte ein Schutzengel auf einer Wolkenkarte stehend, den jeweiligen Sitzplatz der Geladenen. Dies war zugleich Geschenk und Weihnachtskarte von der Schulführung, die auch zum Essen geladen hatte. Die Schulleiterin Brigitte Lehner nutzte zu Beginn die Gelegenheit für die Bescherung. Mit einer Endinger Nusstorte kann sich der Hausdienst den Znüni versüssen. Die Sekretärin Marianne Graf, die sowohl führend bei der Dekoration der Schulhäuser, wie auch bei der Organisation des Essens war, durfte bezeichnenderweise einen "Schutzengel für Mädchen" entgegennehmen. Zum ersten Mal fand das Weihnachtsessen in den Räumlichkeiten der Tagesstrukturen in Endingen statt. Auch Rosemarie Schellenberg, Leiterin der Tagessstrukturen, durfte ein Geschenk, für die Gastfreundschaft und für das gute Zusammenwirken von Schule und Tagesstrukturen, entgegennehmen. Sie konnte den Dank an die Schule weitergeben. Auch sie schätze die gute Zusammenarbeit. Mit einer Geschichte zu den Engeln im Alltag, denen wir alle stets begegnen, mal bewusster, mal unbewusster, leitete Brigitte Lehner zum Essen über.

 

Nach dem Spaghettiplausch durfte das bereits traditionelle Dessertbuffet der Schulpflege noch genossen werden. Bald lockte neben dem Sonnenschein auch die Arbeit, und begleitet von den besten Wünschen für die kommenden Festtage kehrten die Geladenen nach Hause oder zur Arbeit zurück. (L. Spuler)


Der Samichlaus in Unterendingen

 

 

Am Dienstag, den 06. Dezember trotzte die ganze Primarschule Unterendingen der Kälte und machte sich auf, den Samichlaus im Wald zu suchen. Bei der Waldhütte in Unterendingen angelangt, mussten wir nicht lange auf den Samichlaus und seine zwei Schmutzlis warten. Er hatte viel Gutes über die Klassen zu berichten und obwohl auch einige Dinge verbessert werden könnten, überwog das Gute ganz klar. Die Kinder hörten gespannt zu und nahmen sich den einen oder anderen Ratschlag vom Samichlaus sicher zu Herzen. Im Gegenzug für ein Samichlaussäckli wurden die auswendig gelernten Gedichte aufgesagt. Am Schluss gab es für alle einen heissen Punsch und selbstgebackenen Lebkuchen. (PB)


Besuch aus dem Wald

 

Wenn der Samichlaus unterwegs ist, dann kann man die Aufregung kaum im Zaum halten. Die Kindergartenkinder von Endingen machten sich auf den Weg zum Wald. Denn wie wir alle wissen, wohnt der bärtige Samichlaus ja dort. Immer wieder riefen die Kinder lauthals nach ihm. Doch es war keine Antwort zu hören. Durch den Nebel war die Sicht etwas eingeschränkt. Jede rote Umrandung wurde anvisiert. Die Kindergärtnerinnen bekamen auch mal eine Brille der Kinder angeboten, damit diese besser durch den Nebel schauen konnten.

Fassungslos schauten die Kinder auf die Hauptstrasse. Dort erkannten sie den Samichlaus. Aber sie trauten ihren Augen nicht. Dieser raste auf dem Motorrad Richtung Würenlingen.

Der Marsch war lange, erst am Waldrand erblickten die Kinder den langersehnten Besuch. Die Kinder rannten zu Schmutzli und Samichlaus, um sie zu begrüssen. Einige Kinder beobachteten das Treiben lieber mit Sicherheitsabstand. Als erstes wurde doch gleich mal erfragt, ob er ein Motorrad hätte. Samichlaus und Schmutzli wunderten sich über diese Frage. Es wurde ihnen vom merkwürdigen, motorisierten Samichlaus berichtet. Darauf gab es nur eine klare Erkenntnis, dies konnte kein echter Samichlaus sein. Denn der alte Mann und sein Gehilfe waren den ganzen Weg aus dem tiefen Wald zu Fuss gelaufen. Der Esel sei zu alt, um diese Strapazen auf sich zu nehmen, wurde den Kindern erzählt, als sie sich nach ihm erkundigten.

Die Kinder luden die bärtigen Männer zu ihrem Waldplatz ein. Dort sorgte der Grosspapi eines Kindes für ein wohliges Lagerfeuer. In dieser schönen Atmosphäre wurden einstudierte Verse und Lieder vorgetragen. Aus dem goldenen Buch wusste der Samichlaus viel Gutes zu berichten. Dabei nickten die Kinder als Bestätigung. Bei der Frage, wie es mit dem Aufräumen klappe, kam ein leises „oh, oh“ seitens eines Kindes. Bei den nicht so erfreulichen Dingen, gelobten die Kinder Besserung. Das freute die Kindergärtnerinnen, den Samichlaus und seinen Gehilfen sehr.

 

Auf jeden Fall gab es einen reich gefüllten Sack für die 60 Kinder. Dieser war so schwer, dass ihn die Kinder selbst zu siebt nicht tragen konnten. Es waren keine Steine darin! Mit Mandarinen, Nüssen, Grittibänzen und Schokotaler wurde das Z`nüniessen zu etwas ganz Besonderem. (Luisa Cobo)


Informationen zum Lehrplan 21

 

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Besuch im ASANA Spital in Leuggern

Glücksgefühle im Krankenwagen

Das kennen die Sanitäter von Leuggern wohl nicht im Tagesgeschäft.

Doch am 22. November erlebten sie etwas Anderes. Die Kindergärtner von Endingen und Unterendingen reisten am Nachmittag nach Leuggern ins ASANA Spital. Am Morgen konnten es die Kinder kaum noch abwarten, bis es endlich 13.30 Uhr war.

Nach der Begrüssung im Spital, wurden die Verhaltensregeln vereinbart. Eine Geschichte vom Bruno Bär, welche die Kinder ungeheuerlich fanden, wurde ihnen erzählt. Die Kinder erzählten von ihren negativen Erfahrungen mit dem Spital, weil Opa, Oma, Papa schon mal schwer krank waren. Einige waren, aufgrund solcher Erlebnisse, anfangs sehr zurückhaltend.

Doch als sie Doktor Micky Maus kennenlernten und weitere Mitarbeiter sich im Krankenhaus mit den Kindern auf wohlwollende Smalltalks einliessen, legten auch die skeptischen Kinder ihre Ängste ab. Die Kinder durften in Spital-Arbeitskleidung schlüpfen. Ganz stolz besichtigten sie, in grünen Hauben und weissen Kitteln, die Küche, die Waschräume und die Operationszimmer.

Wie eine OP verläuft, durften sie beim Assistieren von Dr. Micky Maus, an Bruno Bär miterleben. Aber nicht nur da blieben ihnen vor Staunen die Münder offen, auch die grossen Maschinen und Kühlräume in der Küche, beeindruckten sehr.

Nach dem gemeinsamen Zvieri war es Zeit Abschied zu nehmen. Aber nicht ohne noch einen Abstecher zu machen. Die Gesichter strahlten, als sie sich im Innenraum des Krankenwagens umschauen konnten.

 

Und am nächsten Tag? Wurde alles verarbeitet und die Babyecke wurde zum Spital umfunktioniert. Die Kinder erinnern sich noch gerne an den Spitalbesuch und so einige Patienten in Leuggern wohl auch, welche den Anblick der „kleinen Doktoren“ herzerfrischend fanden. (Luisa Cobo)


Räbeliechtli, Räbelichtli, wo gasch hi?

Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gohsch hi?

 

Gleich nach den Herbstferien haben die Kinder angefangen die Räbeliechtli-Lieder für dieses Jahr einzustudieren. Fleissig wurden die Strophen viele Male gesungen, denn es waren nicht nur einfache Lieder, die gelernt wurden. Neben dem Singen wurden dann auch noch Laternen gebastelt und Räben geschnitzt. Dann endlich war es soweit, stolz kamen die Kinder nach Unterendingen zum Sammelplatz bei der Kirche gelaufen. Kreative Laternen und schöne Räben hielten sie in den Händen. Schnell wurden alle Kerzen angezündet und mit dem Lied «Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gohsch hi?» den Umzug gestartet. Die Kinder sangen den ganzen Weg nach Endingen fast pausenlos, viele Zuhörer am Strassenrand durften sie mit den Liedern begrüssen. Schön war die Lichterkette anzusehen, eine tolle Stimmung herrschte auf dem ganzen Umzug. Bei der Papeterie in Endingen durften die Kindergartenkinder und Schüler die jüngeren Kinder der beiden Spielgruppen von Endingen und Unterendingen begrüssen. Sie liefen und sangen bis zum Schulhaus mit uns mit. Bei der grossen Treppe vom Schulhaus angekommen, stellten sich die Kinder zum Konzert auf. Nun wurden alle geübten Lieder von allen Kindern nochmals zum Besten gegeben und ihre Lichter ein letztes Mal präsentiert. Danach durften sich die Kinder und die Eltern vom feinen Tee-, Zopf- und Kuchenbuffet bedienen. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle BäckerInnen, HelferInnen und die Feuerwehr, die diesen Anlass jedes Jahr wieder ermöglichen. (dk)


fair und FRÜNDlich

 

 

Kick off Veranstaltung an der Primarschule Endingen zum Jahresthema „fair und FRÜNDlich“

 

 

 

 

 

 

 

 

Endingen (cw) – Fair und freundlich wollen wir mit- und zueinander an der Primarschule Endingen und Unterendingen sein. Darauf richtet die Primarschule in diesem Schuljahr ihren Fokus und hat es darum zu ihrem Jahresthema gewählt. Der Leitgedanke soll im Schulalltag sichtbar und präsent sein und uns täglich begleiten.

 

Während den ersten Schulwochen haben alle Kinder einen Button mit dem Logo zum Thema gestaltet. Der Button wird zu speziellen Schulanlässen und wöchentlich im Klassenrat getragen. Auch wurden die Schulregeln mit allen Kindern nochmals besprochen und bei den Erstklässlern und neuen Kindergartenschülern eingeführt.

 

Als erster gemeinsamer Anlass fand an diesem Dienstag, den 18. Oktober eine Veranstaltung im Mehrzweckraum der Primarschule und im Kindergarten Endingen statt. Am 26.Oktober 2016 findet der Anlass in Unterendingen statt.
Die Schulleiterin Brigitte Lehner begrüsste alle Kinder und betonte, wie wichtig ihr der freundliche Umgang und Fairness sei. Auf ihre Frage an die Kinder, was Fairness bedeutet, erhielt sie gute Antworten von einigen Schülerinnen und Schülern: Fairness ist, wenn niemand ausgeschlossen wird und jeder so akzeptiert wird, wie er ist. Dabei spielt das Alter oder gar das Aussehen keine Rolle.
Fairness bedeutet natürlich auch sich an die gemeinsamen Regeln zu halten. Darum unterschreiben alle Schülerinnen und Schüler auf einem dafür gestalteten Plakat. Mit ihrer Unterschrift bezeugen die Kinder sich an die Regeln zu halten. Zum Schluss des Anlasses wurde der „Fair und FRÜNDlich-Boogie“ eingeführt und mit allen gesungen.

 

Für das kommende Schuljahr sind weitere Aktivitäten eingeplant, um das Thema präsent zu halten. So wird es in jeder Klasse im Klassenrat besprochen und es werden kurze Lerneinheiten durchgeführt. Dies kann beispielsweise in Form von Spielen oder einer Geschichte erfolgen. Ausserdem werden die älteren Schülerinnen und Schüler an einem Workshop zum Umgang mit social media und dem Internet teilnehmen. Auch der Schülerrat hat den Auftrag erhalten etwas zum Thema zu gestalten. Dies ist noch in Planung.

 

 

 

 

C.Weber