Schlittschuhfahren der 5b/6b

Am Mittwoch, 16. Januar 2019 sind wir um 08.41 Uhr in den Bus gestiegen. Dann fuhren wir nach Döttingen. Dort sind auf dem Eisfeld der Schule Döttingen Schlittschuhlaufen gegangen. Doch bevor wir den Schritt aufs Eis wagen durften, mussten wir im Chalet warten und unser Znüni essen, weil das Eisfeld noch von einer anderen Klasse besetzt war. Um halb Zehn durften wir dann endlich aufs Eis, doch halt! Zuerst noch die Schlittschuhe anziehen! Als alle bereit waren, durften wir loslegen. Viele standen das erste Mal mit Schlittschuhen auf dem Eisfeld, doch auch diejenigen, die schon Erfahrung damit hatten, mussten sich zuerst wieder einfahren.
Doch bald fuhren alle, als könnten sie es schon ewig. Nach einem kleinen Eishockey-Match und wenigen kleinen Unfällen, war nach etwa zwei Stunden, genauer gesagt um 11.09 Uhr, der Bus nach Endingen bereit, um uns nach Hause zu bringen. Ausgepowert aber sehr fröhlich kamen wir in der Schule an.

 

Vera Spuler aus der 6b


Schlittschuhfahren der 3b

Die Klasse 3b hat ebenfalls die Gelegenheit benutzt, in Döttingen Schlittschuh zu fahren.

 

Die Kinder haben dazu eigene Berichte (Beispiel unten) verfasst, die in der nächsten Ausgabe der Schülerzeitung veröffentlicht werden.


An der Schule beginnt die      5. Jahreszeit!

 

Schulhelden - unsere Kleinen mal ganz gross

An Fasnacht ist alles möglich und so beschlossen die Kindergartenkinder am „schmutzige Dunschtig“ die Schüler mit Radau aus dem Unterricht zu befreien. So durften die Schüler früher in die Pause! Der Dank der Schüler war gross …und die Freude der Kindergärtner noch grösser!


 

„Chum mir wecket alli Lüüt“

 

 

 

Schule Endingen / Standort Unterendingen:
Plötzlich ertönte um halb sieben Uhr morgens ein lauter Lärm. Batman, Darth Vader, ein Einhorn, Feen und Hexen und viele weitere toll kostümierte Kinder des Standort Unterendingen versammelten sich und zogen mit lauten Instrumenten in den Händen durch die Strassen um den Winter zu erschrecken und die Fasnachtszeit einzuläuten. Nach dem Lärmen war das Programm aber noch lange nicht zu Ende. Es gab für alle Frühstück und danach allerlei Spiele drinnen und draussen. Zum Abschluss lud die 5. Klasse alle Kinder zur Fasnachtsdisco ein. Es wurde viel getanzt und gespielt bis kurz vor dem Mittag alle sehr müde mit vielen Eindrücken nach Hause liefen. (PB)

 


Theater "Als die Raben noch bunt waren"

…waren sie noch fröhlichere und spassigere Vögel! Wenn wir heute Raben sehen oder hören, wirken sie dagegen doch eher traurig und etwas verloren.

Warum sie denn plötzlich ihre Farbe verloren haben und nun nur noch schwarz daherkommen, dies erklärt die Geschichte von Edith Schreiber-Wicke, welche die 31 Kinder der beiden dritten Klassen in Endingen am nächsten Mittwoch 23. Januar morgens erst ihren Mitschülern und Mitschülerinnen und abends um 19 Uhr ihren Eltern und Geschwistern theatralisch präsentieren wollen.
Seit den Herbstferien wurde viel gelesen, theatralisch gearbeitet, Rollen geübt und Kostüme gestaltet. Nun freuen sich alle auf die Aufführung und hoffen auf ein grosses Interesse!

 

Herzlich willkommen!

 

"Ich konnte eine Menge lernen!“ Dies schreibt Fiona, eine von 31 Schülerinnen und Schülern der beiden dritten Primarklassen der Primarschule Endingen, nach zwei gelungenen Aufführungen am 23. Januar. Gezeigt wurde das Stück "Als die Raben noch bunt waren" nach einer Bilderbuch-Geschichte der Autorin Edith Schreiber-Wicke. Die bunten Vögel stehen darin, wo es um’s Zusammen-, Gleich- und Anders-Artig-Sein geht, durchaus stellvertretend für uns Menschen. Wenn jeder meint, er oder sie sei das einzig Wahre auf Erden (oder in der Schule), führt dies über kurz oder lang zu Problemen…


Für viele Kinder war es das erste Mal, dass Sie so ausdauernd und intensiv proben mussten und als Lohn schliesslich vor ganz vielen Zuschauern und Zuschauerinnen ihr Können zeigen durften. "Am Anfang waren alle noch sehr leise", schreibt Leandra zu den Proben denn auch, "aber dann, irgendwann, war es sehr deutlich", meint Kimi weiter.


"Ich war sehr nervös", berichtet Sophia von ihrer Befindlichkeit vor den Auftritten. "Vor dem Theater waren alle mega aufgeregt", schlägt Tamina in die gleiche Bresche. Aber dies alles ist wie weggeblasen, wenn’s so ausgeht, wie Miro es beschreibt: "Wir bekamen einen riesigen Applaus!". "Das Theater war cool!" und "es hat Spass gemacht!", sind denn auch Leandro und Dorian derselben Meinung. Dies denkt sicherlich auch Ilan, obwohl er kritisch feststellt: "Es war streng". Sulejman schliesslich schaut schon weiter: "Wir freuen uns auf das nächste mal!".


Selbst wenn es von allen Beteiligten eine Menge Durchhaltewillen und Energie abverlangte, dürfen wir final feststellen: Das Theaterspiel war ein voller Erfolg, weil es Spass machte und weil alle kreativ und aktiv an vielen personalen, sozialen und fachlichen Kompetenzen gearbeitet haben! Eine bunte Blüte des Schul-Alltages!


Erich Haller, Schulischer Heilpädagoge, Schule Endingen


Schülerhandballturnier 2019

Die 3.Klasse von Frau Höchli nahm am 19. Januar 2019 am Handballturnier in Obersiggenthal teil. Die Kinder spielten gut, hatten viel Spass und erreichten den 3. Platz.

 

Bravo!


Weihnachtsbaum schmücken

Oh Tannenbaum … du kannst mir sehr gefallen


Dieses Jahr begann die Adventszeit für die 46 Kindergartenkinder aus Endingen nicht erst mit dem Adventskalender am 1. Dezember. Vorher wollten sie den Endingern noch eine Freude bereiten.
Am 29. November pünktlich um 9 Uhr gab es einen grossen Andrang bei der Raiffeisenbank in Endingen. Der Andrang bestand aus etwas jüngerer Kundschaft als das normale Stammpublikum der Raiffeisenbanken. Die Kindergartenkinder der Abteilungen Unterendingen und Endingen kamen mit wunderschönen selbstgebastelten Sternen, um den Tannenbaum im Eingangsbereich, welcher bereits mit Lichtern und Kugeln dekoriert war, noch zu verschönern.
Die Mitarbeiter der Bank sowie einige Einwohner von Endingen erfreuten sich, zusammen mit den Kindern, an dieser Aktion. Sie lauschten den einstudierten Liedern und halfen tatkräftig beim Schmücken. So manch ein Kind wurde hochgehoben, damit auch die oberen Zweige mit den rot-goldenen Sternen geschmückt werden konnte.
Im Anschluss und als Dankeschön an die kleinen Dekorateurinnen und Dekorateure wurden sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Raiffeisenbank mit Schokoladen-Goldbarren und Lebkuchen verwöhnt.
Stolz liefen die Kinder dann wieder in den Kindergarten zurück. Sie sind sich sicher, dass der Anblick dieses Baumes vielen Besuchern eine Freude machen wird. Sicherlich werden ihn auch die Kinder während der Adventszeit noch ein paarmal mit ihrer Familie bewundern.


(Kindergartenteam)


Ein grosses HAUS                 mit vielen Abteilungen

 

Endingen, 19.12.2018: Am diesjährigen gemeinsamen Mittagessen vor Weihnachten, genossen alle Gäste einen Pasta-Plausch.
Auf den hübsch dekorierten Tischen standen gefaltete Häuschen mit einer süssen Überraschung und einem kleinen Brief.
Abwechslungsweise zogen Schulpflegepräsident Frank van Aartsen und Schulleiter Christoph Kessler - passend zur Dekoration - Zettel mit „Zimmern der Schule“ aus einem grossen Papierhaus.
Sie bedankten sich bei allen Anwesenden für ihren grossartigen Einsatz in und um unser SchulHAUS.
Ein spezieller Dank ging an:
-  Die Schulsekretärin Marianne Graf, die den gemütlichen Anlass organisiert hat und an der „Rezeption“
   im Schulhaus Dorf wirkt und unterstützt.
Den Hausdienst für die täglichen Einsätze aller Art.
-  Vor allem aber an alle Lehrpersonen, die den Kindern ein gutes Wissensfundament vermitteln und
    dafür sorgen, dass sie aufgestellt aus ihren Klassenzimmern kommen. 

Abgerundet wurde das Zusammensein mit Kaffee und Desserts aus der Küche der Schulpflege. 
Frohe Festtage und viel Elan beim Schulstart im neuen Jahr wünscht Schulpflege und Schulleitung. (SH)

Weihnachtsevent 2018

Von Wechseln, vom Nehmen und vom Schicksal
Ein stimmiges Adventssingen in Unterendingen

 

Am Dienstagabend 11. Dezember fand in der St. Georg-Kirche in Unterendingen ein Adventssingen der Primarschüler beider Schulstandorte Endingens statt.
Eine halbe Stunde vor dem Anlass vernahm man schon von weit her Kindergeschrei. Letzte, ausgelassene Bewegungen vor dem langen Sitzen und Stehn…
Eine viertel Stunde danach strömten die Menschen ins grosse Schiff hinein und füllten es fast bis auf den letzten Platz! Eine Klangwolke wie im Hallenbad zog sich durch’s ganze Haus.
Noch zehn Minuten bis zum Auftritt. Die Mittelstufenschüler- und -schülerinnen stellten sich in Chorformation auf. Erste, zaghafte ‹Pschscht›-Geräusche waren zu vernehmen.
Punkt halb sieben schliesslich stimmten die beiden Chorleiterinnen Marianne Schindelholz und Franziska Marques das erste Lied an, einen Afro-Kanon. Feine Stimmen vibrierten rhythmisch im Raum.
Von nun an wurde es Englisch: Von ‹to make a change›, ‹to take›, ‹my destiny› war der Gesang. Langanhaltende Ovationen des Publikums belohnten jedes Stück.
Dann kam plötzlich Bewegung in die Bänke! Die jungen Schüler und Schülerinnen, welche mit ihren Lehrern und Lehrerinnen in den vorderen Reihen Platz genommen hatten, standen auf die Bänke, drehten sich keck den Hinterbänklern zu und sangen zusammen mit den Grossen aus voller Kehle ein Stück von Sternen, die alle einen Namen tragen und welche alle ihren Platz haben und sie sangen das gleiche Lied nahtlos grad noch einmal mit der gleichen Inbrunst, ersetzten dann ganz einfach die Sterne durch Menschen! Die Kleineren schwenkten dazu ihre schön silbern glitzernden Sterne hin und her. Welch stimmig-,sinnig-, sinnliches Bild!
Nach dem kurzen, doch umso schöneren Konzert gab’s vor der Kirche für alle Interes–sierten noch Selbstgebasteltes und Selbstgebackenes, in der Hoffnung auf eine Spende zu Gunsten des Unicef-Kinderhilfswerkes, mit auf den Weg nach Hause.
Der Schreibende möchte hiermit allen Beteiligten und OrganisatorInnen dieses einfach schön hellen Momentes in dieser eher düsteren Zeit ein grosses Dankeschön schenken!

Erich Haller

dicht gezaubert
rührt der erste Tropf
schrankenloses Fliessen
weg!
der Schmerz
vernichtet Dinge
ganze Städte
keine Kälte kommt
allein.

 

Was gestern noch durch blindes Ziehen von Worten kurz zusammengesetzt, verdichtet, machte heute sichtbar Sinn! Dies merkte der Schreiber einmal mehr, als er am kürzesten Tag dieses Jahres früh morgens der stimmungsvoll gestalteten Weihnachtsfeier aller Primarklassen des Standorts Endingen beiwohnen durfte.
Und es ist mir ein Bedürfnis, allen Lehrerinnen und Lehrern mit ihren Schul-Kindern und Jugendlichen dafür zu danken!

 

Danke für eure erwärmenden Beiträge!

 

Danke, Finn, für deine wunderbare Ouvertüre am Klavier!
Danke für die eingestreuten, dichterischen Lesungen der sechsten-
danke für die Drei-Königs-Fanfaren der ersten-
danke der rasanten Schlittenfahrt zu Dritt der zweiten-
danke für das jubelnde ‚es schneit!‘ der einen—
danke für die duftende Weihnachtsbäckerei der anderen dritten-
danke für ‚die Welt ist nicht verloren‘ der vierten-
danke für das von Glockenspiel begleitete ‚Noël‘ der vierten-fünften-
danke für ‚en helle Schtern‘ der fünften-sechsten-
und danke schliesslich auch der sechsten Klasse für ihr ‚Winter-Wonderland‘!
Da wurde insgesamt aus ganz viel Instrumental-, Choreo- und Gesangs-Talent geschöpft!

 

Eigentlich Schade, bilden solch gemeinsame Anlässe (bisher) lediglich die grosse, ausnehmende Klammer des Schul-Alltages, gäbe es einander doch durchaus auch unter Jahr viel zu zeigen und zu sagen...

 

Der Raum wurde bei soviel andächtiger Kerzen-Stimmung und Stimmen zwar zusehends an Sauerstoff ärmer, entliess dafür alle Teilnehmer und -geberInnen voller stiller Wärme und Begeisterung in die Weihnachtsferien. S‘tat leis und einfach gut!


Erich Haller


Nikolaus in Endingen

Am Donnerstag, 6. Dezember war es so weit: Endlich war der Samichlaus-Tag da und wir konnten ihn suchen gehen.
Schnell war klar, dass wir den Samichlaus am ehesten bei der Endinger Waldhütte finden werden. So machen wir uns gut eingepackt bei Wind und Regen auf den Weg. Einige Kinder meinten sogar, den Schmutzli schon zu riechen.
Die Kinder waren schon etwas aufgeregt und "hibbelig", das Versli und die Lieder hatten sie zwar sehr gut gelernt, aber man wusste ja nie, was der Samichlaus so alles über einem wusste...
Laut rufend und singend gings zur Waldhütte hoch. Aber als die ersten Kinder bei der Waldhütte waren, war da kein Chlaus und Schmutzli zu sehen. Sie setzten sich unters Vordach und fingen schon mit ihrem Znüni an. Da hatten die Letzteren mehr Glück als sie oben ankamen, denn von ganz hinten im tiefen, dunklen Wald erklang das Chlauseglöggli hell und klar und zwei Zipfelmützen, eine rote und eine schwarze, waren bei genauem Hinschauen auch zu sehen. Es gab es kein Halten mehr, schnell ging man dem Samichlaus und seinem Schmutzli entgegen und fragte, ob sie Hilfe bräuchten bei den schweren Säcken. Dankend gaben die alten Männer die schweren Säcke den Kindern, die sie freudestrahlend zur Feuerstelle bei der Waldhütte trugen. Manch ein Kind, das zuvor noch laut rufend im Wald unterwegs war, gesellte sich nun in die hinteren Reihen vor lauter Ehrfurcht dem Samichlaus gegenüber. Mit dem schönen Feuer wurde es bald richtig gemütlich, trotz einigen Regentropfen. Der Chlaus und sein Schmutzli stellten sich bald als sehr nette Kerle heraus und die Kinder sangen ihnen gerne  Lieder vor. Sie staunten nicht schlecht, was der Chlaus, ein weiser Mann, alles gehört und gesehen hatte im Kindergarten. Aber auch die Kinder hatten dem Samichlaus einiges zu berichten, von Bügelperlen-Bildern, die sie im Kindergarten kreieren, von Tannenbäumen, die bis zur "Delli" hochreichen und die sie schmücken durften. Ein Kind erzählte von seiner Fähigkeit, das Zimmer aufzuräumen. Da stimmten viele ein, sie könnten das auch. Einige erzählten, dass sie nun schon so gross seien und nicht mehr beim Mami schlafen müssten.
Als der Schmutzli nun die Säcke öffnete und die Kinder die vielen mitgebrachten Leckereien sahen, machten sie grosse Augen, da gab es Grittibänze, Mandarinen, Nüsse und Schokolade. Als Dankeschön wurde noch ein Lied für den Chlaus und sein Schmutzli gesungen und manch ein Kind wäre so gerne mit den beiden mitgelaufen. So wurde den beiden noch lange gewunken und nachgerufen, als sie sich wieder auf den Heimweg machten. Ein Kind war ganz erstaunt, den Samichlaus und Schmutzli scheint es wirklich zu geben.
Genüsslich assen die Kinder nun die feinen Sachen vom Samichlaus und alle waren sich einig, der Samichlaus und sein Schmutzli, das sind zwei liebe Männer. Viele Kinder meinten auch, das sei ihr schönster Tag gewesen.


Nadja Membrez


Ich gseh de Samichlaus, er chunt!

Gerade noch fleissig nach einem dünnen Ast suchend, erblickten die Kinder den Samichlaus und seine beiden Schmutzlis. Freudig und gespannt liefen sie ihm entgegen und begleiteten sie zu unserem Waldplatz, wo bereits das Feuer knisterte. Der Samichlaus erzählte aus seinem dicken Buch, was er das ganze Jahr über gesehen hat und die Schüler und Kindergartenkinder sagten Sprüchli auf oder erzählten ihm eine Geschichte. Auch der Samichlaus hatte eine Geschichte für die Kinder mitgebracht, wobei es darum ging, wie der Schmutzli zum Helfer vom Samichlaus wurde.
Nachdem der Samichlaus alle Säckli verteilt und sich verabschiedet hatte, war es Zeit für eine kleine Verpflegung. Fleissig wurde Teig für die Schlangenbrote um die gefunden Äste gewickelt und feiner Punsch getrunken.

 

Daniela Keller

 


Ausflug zur Poststelle in Brugg

21.11.2018

Wir waren auf der Post. Und da durften wir hinter den Schalter. Es gab dort eine Tür, die war sehr schwer. Damit sie niemand ins Gesicht bekommt hat es eine Klappe. Diese Klappe musste man auftun. Sonst gibt es einen Unfall. Wir durften auch einen Brief selber stempeln und abschicken. Die Post ist sehr cool und ich würde gerne wieder gehen.

(Bericht von Lielle Merkt, 2. Klasse)


KiGa-Patenaktivität

Am Freitag, den 16. November besuchten uns unsere Paten 4./5. Klasse im Kindergarten. Das war eine tolle Überraschung. Gleich um 8.30 Uhr kamen die grossen Schüler fröhlich zu uns in den Kindergartenstuhlkreis. Mit einem Begrüssunglied hiessen wir unseren Besuch willkommen. Manch einer der grossen Schüler konnte sich erinnern und sang tatkräftig mit. Mit weitern Liedern

über die Nebeltücher und Sterne stimmten wir uns auf den Morgen ein. Der Höhepunkt des Morgens waren natürlich die selbsterfundenen Geschichten der 4./5. Klässler mit den selbstillustrierten Bildern. Das war sehr spannend.

Zum Schuss wurde noch zusammen gemalt, Ordner wurden angeschaut und bei Sammelspielen mit herzhaften Lachern die letzten Minuten zusammen genossen.

 

Nadja Membrez


Forscher im Klassenzimmer

 

Am Montag 12.11.2018 war Frau Nachtigal mit dem MobiLab (Mobiles Labor) bei der 4./5. Klasse in der Schule Endingen zu Besuch. Die Kinder durften mit Stereomikroskopen verschiedene Sachen untersuchen. Sie hatten Ordner, in denen verschiedene Beobachtungsaufgaben beschrieben waren. So war zum Beispiel gut zu sehen, dass Zucker glasig und eckig, Salzkörner aber eher rund und milchig sind. Ihre Lehrerinnen Frau Schindelholz und Frau Nachtigal halfen den Kindern bei ihren Beobachtungen. Bis zur grossen Pause hatten alle einen Posten fertig bearbeitet. Danach untersuchten sie ihre Mehlwürmer, welche zurzeit  zu Forschungszwecken im Klassenzimmer gezüchtet werden. Ein Mädchen hatte eine tolle tote Puppe (Nymphe), die sie aufschnitt und unter das Mikroskop legte. Zwei andere Mädchen studierten eine tote Made, die ein Loch hatte. Im Innern dieser Made sah es aus, wie in einem Raum voller Spinnennetze.

 

Es war ein spannender Morgen, der mit einer Forscherkonferenz, in der die neuen Erkenntnisse besprochen wurden, kurz vor Mittag zu Ende ging.

 

Bericht von Reporterin Timea, 5. Klasse

 


Die 1. Klässler am Mosten

 

Die Endinger 1. Klässler beschäftigen sich aktuell mit dem Thema Apfel. Am 26. November 2018 durften sie beim Hof der Familie Werder ihren eigenen Süssmost herstellen. Mit der Handpresse wurden die Äpfel wie anno dazumal fleissig gepresst und der der süsse Saft konnte natürlich «frisch ab Presse» degustiert werden. Jedes Kind durfte auch eine Flasche zum Heimnehmen füllen und am Schluss waren sich alle einig, dass selbst gepresster Most einfach unglaublich gut schmeckt.

 

Neben dem Erlebnis «Mosten» fanden alle Kinder aber auch die Tiere auf dem Bauernhof und den Spielplatz attraktiv.

 

Der schöne Herbstnachmittag wird bestimmt lange in Erinnerung bleiben.

Sandra Hofmann

 


Hochbeete füllen

Der Kindergarten Unterendingen durfte heute mithelfen die Hochbeete zu füllen. Die Freude war gross. Zuerst konnten sie grosse Äste in die Hochbeete hineinlegen, danach wurden die Äste immer wie kleiner, bis die oberste Schicht nur noch aus Blätter bestand. Immer wieder musste der Ästeberg niedergetreten werden, damit weiter aufgefüllt werden konnte. Als alle Äste und Blätter aufgebraucht waren, füllte unser Hausdienst die Hochbeete mit Erde auf und die Kinder verteilten sie regelmässig. Zum Abschluss musste dann natürlich noch geputzt und aufgeräumt werden - kein Problem für die fleissigen Helfer. Nun freuen wir uns auf den Frühling und wollen sehen, was in den Hochbeeten wachsen wird. Besten Dank an unseren Hausdienst!

26.10.18 - D.Keller


Ich geh mit meiner Laterne... und Rap-Unzel

Am Primarschulhaus Endingen angekommen gaben die Kinder noch einmal ein stimmiges Konzert für alle Besucher. Dank des grossen Engagements der Eltern und durch die tatkräftige Unterstützung von Familie Herzog, konnten alle anschliessend ein umfangreiches Tee- und Kuchenbuffet geniessen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

 

Am gleichen Abend fand für die Mittelstufe die alljährliche Erzählnacht statt. Der Abend stand unter dem Motto „Rap-Unzel“. Die Kinder der 4. bis 6. Klasse trafen sich um 17:30 im Mehrzweckraum der Primarschule Endingen. Dort wurden sie von Hänsel, Gretel und der bösen Hexe begrüsst. Nach diesem kurzen Einstieg konnten die Schüler und Schülerinnen in Gruppen nacheinander drei Workshops besuchen. In einem Workshop konnten die Kinder sich im Rapen des Märchens von Rotkäppchen versuchen. Dabei wurde Rhythmusgefühl und eine flinke Zunge gebraucht. Während eines anderen Kurses waren die pantomimischen Talente gefragt. Im Sinne eines Montagsmalens mussten verschiedene Märchen ohne Worte dargestellt und von den anderen erraten werden. Wortgewandtheit und Fantasie wurde den Kindern im dritten Workshop abverlangt. Bei Comics bekannter Märchen fehlte der Text in den Sprechblasen. Dieser mussten die Schüler und Schülerinnen neu erfinden.
Zum Abschluss trafen sich alle noch einmal im Mehrzweckraum. Mit viel Begeisterung wurde der neu einstudierte Rap noch einmal zum Besten gegeben, bevor dann um 19:15 die Erzählnacht vorbei war. Nach diesem gelungenen Abend gingen alle mit einer kleinen Stärkung in Form eines Lebkuchens gut gelaunt nach Hause.

 

Franziska Marques

 


Schulwegsicherheit

Es ist uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler sicher unterwegs sind. Die Schulpflege und die Gemeinde Endingen sind darauf bedacht, die Schulwege so sicher als möglich zu halten. Wir möchten Sie jedoch an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Sie als Eltern für die Sicherheit Ihres Kindes auf dem Schulweg verantwortlich sind.

 

Achten Sie darauf, jetzt wo die Tage kürzer werden, Ihrem Kind helle Kleidung, Kleidung mit Reflektorenflächen oder Leuchtkragen zum Umhängen anzuziehen. Ist es unumgänglich, das Fahrrad zu benutzen, sollten Licht und Bremsen am Fahrrad in Ordnung sein. Dazu gehört auch, dass der Velohelm getragen wird. Dies trägt zur Sicherheit und damit zum Schutz Ihrer Kinder bei.

 

Wir empfehlen, dass die Kinder den Schulweg zu Fuss zurücklegen. Dabei können sich Schülerinnen und Schüler nach der Schule unterhalten, Freundschaften knüpfen, die Zusammengehörigkeit festigen oder auch Konflikte austragen. Diese wichtigen sozialen Kontakte beeinflussen die Entwicklung und den Schulerfolg Ihres Kindes positiv. Aus diesem sozialen Aspekt raten wir Ihnen, Ihr Kind nicht mit dem Auto (auch nicht bei schlechter Witterung) in die Schule zu fahren oder von dort wieder abzuholen.

Machen Sie Ihre Kinder auf die Gefahren im Strassenverkehr aufmerksam und erinnern sie daran, unbedingt die Schulwege zu benützen. Für die kleinen Kinder ist es wichtig und wertvoll, dass die Eltern mit Ihnen den Schulweg ablaufen, sie damit vertraut und auf die Gefahren aufmerksam machen.

 

Bitte erinnern Sie Ihr Kind des Öfteren:

  • den direkten Schulweg, wenn möglich in Gruppen, zu benützen
  • sich nicht von fremden Personen ansprechen zu lassen
  • auf keinen Fall mit jemandem Fremden mitgehen, oder gar in deren Auto zu steigen.

 

Schulpflege Endingen

 



Schulstart 2018


1.Schultag

Dies erlebten am Montag 13. August 31 Schülerinnen und Schüler an der Schule Endingen mit den beiden Standorten Endingen und Unterendingen. Nach dem Eingangslied ‹Mer sind e Schul, wo eifach zwäg isch!› und einer Begrüssung des hier ebenfalls neu startenden Schulleiters Christoph Kessler nahmen die teilweise noch etwas ängstlichen Schulankömmlinge die von den älteren Schulkindern liebevoll gestalteten Blumentöpfchen entgegen, liessen von wieder Anderen Erde hineinhäufeln, einen Blumensamen hineineindrücken und  es mit einem gebastelten Blümlein dekorieren. Schliesslich wurde die Erde sanft begossen. Mit diesem Geschenk ausgerüstet, symbolisch für die jungen Menschen stehend, die wachsen wollen und sollen, wenn sie denn vom richtigen Klima umgeben sind, wurden Sie von allen Kindern und deren Lehrpersonen mit dem Lied ‹Seid willkommen!› in die Schul- und Lerngemeinschaft aufgenommen. Durch ein langes Spalier von zig Armen konnten sie schliesslich stolz ‹ihr› neues Klassenzimmer betreten.

 

Wir wünschen allen Neuankömmlingen ganz viel Freude, Ausdauer, Toleranz und Lust beim Zusammensein, Zusammenwachsen und zusammen Lernen!

 

 

 

Erich Haller, Schule Endingen


Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Sommerferien


Schulschlusstag, Verabschiedung der 6. Klässler


Schulschlussessen               der Schule Endingen

 

Im kühlen Schatten der Linde bei der Waldhütte Endingen starteten die Mitwirkenden der Schule Endingen in das Schulschlussessen. Frank van Aartsen begrüsste das erste Mal als Schulpflegepräsident und möchte mit der Schulpflege getreu dem Motto «fit» voller Elan neue Herausforderungen annehmen und Ideen umsetzen.

 

Die Metzgerei Werder verwöhnte uns mit feinen Grilladen und frischen Salaten. Nach dem Essen gab es viel zu feiern.

 

Die neuen Mitarbeiter wurden mit einem kleinen Geschenk herzlich willkommen geheissen. Einige Mitarbeiter haben ein Jubiläum gefeiert, welche die Schulleiterin Brigitte Lehner gewürdigt und mit einem Geschenk verdankt hat.

Sandra Hofmann (Lehrperson) wirkt seit 15 Jahren an unserer Schule. Karin Zimmermann unterstützt seit 10 Jahren als Assistenz. Luisa Cobo (Kindergärtnerin), Patrizia Bäder (Lehrperson), Marianne Schindelholz (Lehrperson) und Ute van Aartsen (Seniorin) bereichern seit 5 Jahren die Schule Endingen. Unser Schulpflegepräsident Frank van Aartsen feiert ebenfalls sein 10jähriges Jubiläum.

Auch Abschied nehmen gehörte zum Abend. Nebst verschiedenen Mitgliedern des Teams verlässt die langjährige Schulleiterin Brigitte Lehner unsere Schule. Frank van Aartsen dankt ihr im Namen der Schulpflege für ihr riesiges Engagement, das sie für die Schule Endingen leistete. Brigitte Lehner erzählt in einer kurzen Rede einige lustige Anekdoten aus ihrer Zeit in Endingen und berichtet über ihre persönlichen Highlights. Dazu zählen die Einführung vom Projekt Generationen im Klassenzimmer, das Patensystem, der Zuwachs an Praxislehrpersonen, das Sommerfest 2017 und die Projektwochen, die jährlich stattfinden. Das Lehrerteam überrascht Brigitte Lehner mit einem eigens für sie komponierten Lied und bedankt sich so bei ihrer allseits geschätzten Chefin. Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

Nach der Patisserie vom Beck Alt durften alle einen Examenweggen mitnehmen, der in Endingen traditionsgemäss immer noch verteilt wird. Wir wünschen allen sonnige Ferien und jetzt schon einen super Start in das neue Schuljahr. (JV)


Impressionen vom Sporttag 2018

Es war ein wunderbarer und heisser Tag. Top motiviert waren die Kinder unterwegs. Vom Kindergartenkind bis zum 6. Klässler nahmen alle teil.


Die Kindergartenkinder treffen Pipi Langstrumpf.....


Pausenkiosk der Schule Endingen



Premiere in der Surbtaler Schullandschaft

Zum ersten Mal in der Surbtaler Schullandschaftsgeschichte fanden gestern Dienstagabend  zwei Veranstaltungen gleichzeitig im Bereich der standortübergreifenden Zusammenarbeit statt.

Endingen / Lengnau (zb) – Entwicklungen in der Schullandschaft und im Bildungswesen sind nichts Neues, wurde doch erst gerade letzten Sommer das neue Schulmodel 6/3 im Kanton Aargau eingerichtet. Auch die verschiedenen Schulleitungen im Surbtal verschliessen sich dem nicht und organisierten gestern Dienstagabend erstmalig in der Schulgeschichte des Surbtals eine Kick off-Veranstaltung zur standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Vier Schwerpunkte für eine standortübergreifende Zusammenarbeit

Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Rietwise in Lengnau staunten nicht schlecht, als um 16.30 Uhr gut 70 Primar- und Kindergartenlehrpersonen ihre Aula in Beschlag nahmen. Sie alle folgten der Einladung der Primarschulleitungen der Standorte Endingen, Freienwil, Lengnau, Schneisigen und Tegerfelden zur ersten Kick off-Veranstaltung „Koordination Schulen Surbtal“, die eine verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Surbtaler Schulen anstrebt. Sogleich eröffnete Björn Bestgen, Primarschulleiter in Lengnau, diese erste standortübergreifende Veranstaltung, begrüsste die bunt durchmischten Kollegien und erklärte den Ablauf des Abends. Als Vorbereitung auf diesen Anlass haben sich in vorgängig stattgefundenen Weiterbildungen der verschiedenen Schulstandorte vier Themenschwerpunkte für die standortübergreifende Zusammenarbeit herauskristallisiert. Schulleiter Urs Schweri aus Schneisingen präsentierte den Anwesenden das Thema der Hospitation, wo Lehrpersonen sich gegenseitig Unterrichtsbesuche abstatten und diesen Besuch in kollegialem Feedback anhand abgemachter Beobachtungspunkte reflektieren. Die Fragen, die in Bezug auf Übertritte von einer Schulstufe zur nächsten Lehrpersonen immer wieder beschäftigen, fanden Raum in der Gruppe, die von Irene Niederhauser, Schulleiterin von Freienwil, geleitet wurde. Sie stellte den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern diese Thematik vor, die mit der Einführung neuer Unterrichtsmethoden und Lehrpläne immer neu an Wichtigkeit gewinnt.

Austausch von Unterrichtsmaterialien

Auch der Austausch und die Koordination von Unterrichtsthemen in den unterschiedlichen Schulfächern war eines dieser vier Themen, das die Schulleiterin aus Endingen, Brigitte Lehner, vorstellte. Darunter können sich die Schulleitungen vorstellen, dass dies zum Beispiel zu mehr stufen-, bereichs- und schulübergreifendem Austausch von Unterrichtsmaterialien führt. Schliesslich stellte Ursula Athanassoglou Mathez, Schulleiterin von Tegerfelden, noch das letzte Thema „Intervision/Fallbesprechung unter Kolleginnen und Kollegen“ vor. Der Erfahrungsaustausch bei schwierigen Situationen im Berufsalltag soll hierbei als Ideen- und Möglichkeiten-Pool dienen und eine Entlastung für die betroffene Lehrperson sein. Nachdem die Schulleiterinnen und Schulleiter die vier Themenschwerpunkte vorgestellt hatten, galt es für die Anwesenden sich für einen davon zu entscheiden und diesen während des nächsten Schuljahres an drei weiteren Treffen zu verfolgen und zu bearbeiten. Zügig fanden sich verschiedene Interessensgruppen und innert kürzester Zeit bildeten sich Teams, die sich in Zukunft gegenseitig im Unterricht besuchen, die beispielsweise Material im Bereich der Musikgrundschule zusammentragen und austauschen oder wiederum andere, die sich mit dem Übertritt von der Primarschule an die Oberstufe auseinandersetzen wollen. Der gemeinsame Apéro am Schluss der Kick off-Veranstaltung bot den Lehrerinnen und Lehrer nochmals Gelegenheit, sich über die verschiedenen Themen auszutauschen oder neue Gesichter kennen zu lernen.

Speed-Dating – Hospitationspartner leicht gemacht

Die Oberstufenlehrpersonen der Kreisschule Surbtal trafen sich zur selben Zeit in der Bezirksschule Endingen zur verstärkten Zusammenarbeit über die Standorte hinaus. Die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer wurden zuerst von der neubesetzten Scout-Gruppe, die sich in der Kreisschule im Bereich der Schulentwicklung einbringt und aus Vertreterinnen und Vertreter beider Kollegien besteht, begrüsst. Im Mittelpunkt des gestrigen Abends stand die Einführung von standortübergreifenden Hospitationsteams. Um diesen Partnerfindungsprozess etwas zu vereinfachen bedienten sich Hauptschulleiter Beat Widmer und Bezirksschulleiterin Chantal Sylla-Bucher der Methode des Speed-Datings. Wie beim richtigen Speed-Dating rotierten die Lehrpersonen aus den beiden Kollegien Endingen und Lengnau in kurzen Zeitabständen im Kreis, um sich gegenseitig besser kennenzulernen und die unterschiedlichen Lehrtätigkeiten auszutauschen. Ziel dabei war es, einen geeigneten Partner für die im nächsten Schulhalbjahr stattfindenden Schulbesuche zu finden.

Partnerwahl anhand unterschiedlicher Interessen

„Ich suche einen Partner, der möglichst ähnliche Fächer unterrichtet wie ich, da mich dieser Erfahrungsaustausch am meisten interessiert.“ erzählt Antonio Mestre Sekundarlehrer aus Lengnau. Einige seiner Kolleginnen und Kollegen legen bei der Partnerwahl hingegen den Fokus auf den Leistungsvergleich zwischen den verschiedenen Schulstufen Bez, Sek und Real oder wiederum anderen spielt die Partnerwahl oder das Schulfach keine Rolle, da sie sich vor allem für die Interaktion unter Schüler/innen oder zwischen Schülern und Lehrpersonen interessieren. Abschliessend stellte Marco Heimgartner aus der Scout-Gruppe einen kleinen Ausblick für das kommende Schuljahr vor, in welchem auch eine Schülerbefragung, die den Lehrpersonen ein Feedback über ihren eigenen Unterricht gibt, angesprochen wurde. Schliesslich bot der abschliessende Aperitif den Oberstufenlehrpersonen noch die Möglichkeit, sich weiter auszutauschen und die Partnerbildung abzuschliessen.


 

Am Dienstag 6. November fand traditionsgemäss der Lichterumzug der Primarschule Endingen/Unterendingen statt. Mit leuchtenden Räben und Laternen in den Händen zogen die Kinder bei milder Temperatur durch die Strassen. Schon Tage vorher wurde im Kindergarten und in der Unterstufe gemalt und gebastelt. So entstanden herbstliche Blätterlaternen, bunte Lichtergläser, Mandala- und Piratenlaternen . Familie Steigmeier spendete auch dieses Jahr die Räben, aus denen wunderbare Räbeliechtli geschnitzt wurden. Zahlreiche Zuschauer bewunderten die Laternen vom Strassenrand aus. Einige Eltern schlossen sich dem Umzug noch an. So schlängelte sich ein leuchtender Lichterzug von Unterendingen nach Endingen. Immer wieder erklangen „Ich gah mit myner Laterne“ und „Lueg mys Räbeliechtli a“ durch die Dunkelheit. Für einen sicheren Weg sorgten wie jedes Jahr die Leute von der Feuerwehr. Auch ihnen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.